Schwere, Elektricität und Magnetismus:363

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Die Kugelfunction nten Ranges.


<section begin=t1 />drucke (10) noch die (2n+1) unbestimmten constanten Coefficienten auf


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Vorlage:Idt2Eine wichtige Bemerkung ist noch über die constante Grösse Q0 zu machen. Im äusseren Raume stimmt nemlich die von dem wirklich vorhandenen Erdmagnet herrührende Potentialfunction V* überein mit der Function V, die von der fingirten Belegung der Oberfläche herrührt und in der Gleichung (6) des vorigen Paragraphen entwickelt ist. Es gilt also für jeden Punkt (x,y,z) im äusseren Raume die Gleichung


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Nun können wir aber (wenn die bekannte Vorzeichen-Aenderung vorgenommen wird) den Satz in Anwendung bringen, der in der Gleichung (6) des §. 18 ausgesprochen ist. Hier bedeutet r dasselbe, was dort mit R bezeichnet ist. Wir erhalten danach


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Aus (11) berechnet sich


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Zieht man die Gleichung (2) des §. 105 in Betracht, so ergibt sich aus (12) und (13), dass


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sein muss. Wir dürfen also in den Gleichungen (6), (7), (8) des vorigen Paragraphen die Summirung mit n=1 anfangen.

Vorlage:Idt2Uebrigens sieht man, dass auch für die fingirte Belegung der Oberfläche


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ist. Denn wir haben nach dem eben citirten Satze [§. 18, (6)]


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und da für jeden Punkt im äusseren Raume V=V* ist, so ergibt sich


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und damit ist die Gleichung (15) bewiesen.<section end=t1 />