Schwere, Elektricität und Magnetismus:362

Aus testwiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Neunter Abschnitt. §. 108.


<section begin=t1 />Ferner ist dann up2k multiplicirt mit


Vorlage:MathForm1


Soll aber die Gleichung (6) erfüllt sein, so ist für sich gleich Null zu setzen, was mit jeder einzelnen Potenz von umultiplicirt ist. Es ist also zunächst


Vorlage:MathForm1


Dies liefert zwei Werthe von p, nemlich


Vorlage:MathForm1


und dem entsprechend erhalten wir zwei von einander unabhängige particuläre Integrale. Das zweite ist für unsern Zweck nicht brauchbar, da. die Exponenten von u negativ sind und deshalb das Integral unendlich wird für θ=12π.

Vorlage:Idt2Es ist ferner


Vorlage:MathForm1


zu setzen, oder, wenn man die Bedingung für p berücksichtigt:


Vorlage:MathForm1


Danach haben wir für das erste particuläre Integral die Coefficenten-Bestimmung


Vorlage:MathForm1


und dieses erste particuläre Integral selbst liefert die für unsern Zweck allein brauchbare Function


Vorlage:MathForm1


Hiernach ergibt sich für Qn die Entwicklung


Vorlage:MathForm1


Die Functionen Qn0, Qn1, Qn2,Qnn sind durch die Gleichungen (9) und (8) vollständig gegeben, und es treten in dem Aus-<section end=t1 />