Schwere, Elektricität und Magnetismus:344
Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2
<section begin=t1 />Der Ausdruck für geht dadurch in den folgenden über
Auf Grund dieser Differentialgleichung könnte man über die Bedeutung der Functionen eine Annahme machen. Man kann annehmen, die elektrische Wirkung werde durch einen Aether vermittelt. Vermöge der Gleichung (5) liessen sich dann als die Dichtigkeit, als die Stromintensitäten dieses Aethers ansehen.
<section end=t1 />
<section begin=t2 />
Vorlage:Idt2Wir wollen für die Wirkung der sämmtlichen Theilchen auf das eine Theilchen das Potential auch nach Weber’s Theorie herstellen.
Vorlage:Idt2Zunächst ist wieder
Diese Function genügt der Gleichung von Laplace. Zur Abkürzung möge für irgend eine Function die Summe der drei Derivirten
gesetzt werden. Bei dieser Bezeichnung haben wir also
Die Function ist jetzt aus Gleichung (2a) des vorigen Paragraphen zu nehmen. Es ist nun aber
folglich
Setzen wir dies in den Ausdruck für ein, so ergibt sich
Diese Function genügt, insofern sie von abhängig ist, nicht der Gleichung von Laplace, sondern der complicirteren Differentialgleichung
<section end=t2 />