Schwere, Elektricität und Magnetismus:344

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Achter Abschnitt. §. 101.


<section begin=t1 />Der Ausdruck für Vt geht dadurch in den folgenden über


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Auf Grund dieser Differentialgleichung könnte man über die Bedeutung der Functionen V,u1,u2,u3 eine Annahme machen. Man kann annehmen, die elektrische Wirkung werde durch einen Aether vermittelt. Vermöge der Gleichung (5) liessen sich dann V als die Dichtigkeit, u1,u2,u3 als die Stromintensitäten dieses Aethers ansehen. <section end=t1 /> <section begin=t2 />

§. 101.
Fortsetzung: Weber’s Gesetz.


Vorlage:Idt2Wir wollen für die Wirkung der sämmtlichen Theilchen ε auf das eine Theilchen ε das Potential auch nach Weber’s Theorie herstellen.

Vorlage:Idt2Zunächst ist wieder


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Diese Function genügt der Gleichung von Laplace. Zur Abkürzung möge für irgend eine Function F die Summe der drei Derivirten


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gesetzt werden. Bei dieser Bezeichnung haben wir also


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Die Function D ist jetzt aus Gleichung (2a) des vorigen Paragraphen zu nehmen. Es ist nun aber


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folglich


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Setzen wir dies in den Ausdruck für D ein, so ergibt sich


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Diese Function genügt, insofern sie von x,y,z abhängig ist, nicht der Gleichung von Laplace, sondern der complicirteren Differentialgleichung


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<section end=t2 />