Schwere, Elektricität und Magnetismus:186

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Dritter Abschnitt. §. 42.


<section begin=t1 />Man hat aber


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wenn zur Abkürzung q für dqdt gesetzt wird. In den Gleichungen (3) sind xiq1,xiq2, bekannte Functionen von  q1,q2,qk. Führt man also in die Gleichung (2) für dxidt,dyidt,dzidt die Ausdrücke ein, welche die rechten Seiten von (3) angeben, so geht dadurch T in eine homogene Function zweiten Grades von den Grössen q1,q2,qk über, und die auftretenden Coefficienten sind Functionen von  q1,q2,qk.

Vorlage:Idt2Das Potential  P ist eine Function von  q1,q2,qk.

Vorlage:Idt2In unserm Problem wird die Anfangs- und die Endlage des Systems als bekannt vorausgesetzt. Es sind also die Anfangs- und die Endwerthe von  q1,q2,qk bekannt.

Vorlage:Idt2Gehen wir nun daran, das Prinzip des Lagrange in Anwendung zu bringen, so ist die Variation


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herzustellen. Es findet sich


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Vorlage:Idt2Der Bestandtheil


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ist zu transformiren. Wir erhalten<section end=t1 />