Schwere, Elektricität und Magnetismus:183

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Das nicht freie System.


<section begin=t1 />vorhandenen Verbindungen auferlegt werden, lassen sich analytisch ausdrücken durch Gleichungen oder Ungleichungen von der Form


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Die Functionen u1,u2, sind abhängig von den Coordinaten der Punkte des Systems oder von einigen derselben. Das Princip des Lagrange ist jetzt in der Gleichung enthalten


Vorlage:MathForm1


Dafür kann man auch schreiben


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Die durch das Zeichen Σ vorgeschriebene Summirung bezieht sich auf sämmtliche Functionen u1,u2,, die in den Bedingungen des Systems vorkommen. Die Variationen δu1,δu2, sind der Reihe nach mit den vorläufig noch unbestimmten Grössen λ1,λ2, zu multipliciren. Die rechte Seite der Gleichung (16) ist entweder Null oder negativ, weil jedes einzelne λδu gleich Null oder positiv ist. <section end=t1 /> <section begin=t2 />

§.41.
Fortsetzung: Bestimmung der Grössen λ.


Vorlage:Idt2Es handelt sich nun noch darum, die Grössen λ1,λ2, zu bestimmen. Ihrer Bedeutung nach sind diese Grössen entweder gleich oder proportional den Zusatzkräften, welche man einzuführen hat, damit das System als völlig frei betrachtet werden könne. Nach Einführung der Grössen λ sind demnach die Variationen der 3 n Coordinaten x1,y1,z1,xn,yn,zn wieder von einander unabhängig. Man hat also in Gleichung (15) des vorigen Paragraphen für jedes δu zu schreiben


Vorlage:MathForm1


<section end=t2 />