Schwere, Elektricität und Magnetismus:152

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Zweiter Abschnitt. §. 32.

<section begin=t1 />


Vorlage:MathForm1


In dieser Gleichung gelten überall gleichzeitig die oberen Zeichen, wenn r>a, und die unteren, wenn r<a ist. Die Gleichung lässt sich kürzer schreiben:


Vorlage:MathForm1


Vorlage:Idt2Soll nun r=a gesetzt werden, so erhält man


Vorlage:MathForm1


Das letzte Integral hat dann, aber auch nur dann, einen endlichen Werth, wenn F(0)=0 ist. Wir wollen nachher zeigen, dass diese Bedingung im allgemeinen erfüllt ist. Unter dieser Voraussetzung reducirt sich die letzte Gleichung auf folgende:


Vorlage:MathForm1


Der letzte Ausdruck ist aber das arithmetische Mittel von allen den Werthen, welche die Function f(θ,φ) auf einem Parallelkreis von unendlich kleiner Poldistanz annimmt, d. h. da f(θ,φ) einwerthig vorausgesetzt ist, gleich dem Werthe dieser Function im Pole selbst. Und das war zu beweisen. <section end=t1 /> <section begin=t2 />

§. 32.
Fortsetzung: Die Dichtigkeit in jedem Punkte der Oberfläche.


Vorlage:Idt2Für die Dichtigkeit haben wir die Gleichung abgeleitet


Vorlage:MathForm1


<section end=t2 />