Schwere, Elektricität und Magnetismus:145

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Potentialfunction einer nicht homogenen Kugel.

<section begin=t1 /> Vorlage:Idt2Führt man dies in die partielle Differentialgleichung (1) ein, so erhält man, nach Wegwerfung des Factors r12:


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Ist


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eine Lösung dieser partiellen Differentialgleichung, so kann man darin lgr ersetzen durch const.lgr und erhält dadurch eine neue Lösung. Man überzeugt sich davon leicht, wenn man bemerkt, dass in (5) nur (dlgr)2 vorkommt. Es ist also auch


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eine Lösung, wenn lgr+lgr1=const. genommen wird.

Vorlage:Idt2Gehört nun r zu einem Punkte innerhalb der Kugel, so lässt es sich leicht einrichten, dass r1 einem äusseren Punkte angehört. Man hat nur


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zu setzen. Zwei solche Punkte, welche auf demselben Radius vector liegen, und deren Abstände vom Mittelpunkte r und r1 der Gleichung (8) Genüge leisten, sollen der eine der Bildpunkt des anderen genannt werden.

Vorlage:Idt2Vermöge der Gleichungen (6), (7) und (8) ist es nun leicht, die Function u über die Oberfläche der Kugel hinaus so in den äusseren Raum fortzusetzen, dass sie überall der partiellen Differentialgleichung (5) genügt, und dass sie in der Oberfläche der Kugel (r=a) an jeder Stelle den Werth Null annimmt.

Vorlage:Idt2Man braucht nur die Bestimmung zu treffen, dass die Functionswerthe u und u1 einander entgegengesetzt gleich sein sollen für zwei Punkte (r,θ,φ) und (r1,θ,φ), von denen der eine des anderen Bildpunkt ist. Also


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Daraus geht zunächst hervor


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Ferner, wenn man mit F die Derivirte nach lgr bezeichnet:


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<section end=t1 />