Schwere, Elektricität und Magnetismus:136

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Zweiter Abschnitt. §. 28.

<section begin=t1 />


Vorlage:MathForm1


Ferner ist nach Gleichung (7)


Vorlage:MathForm1


und es ist ε=+1 oder =1, je nachdem das reelle x positiv oder negativ genommen wird.

Vorlage:Idt2Soll nun Y=0 werden für x=0, so sieht man, dass in Gleichung (4) zu setzen ist:


Vorlage:MathForm1


Dies Resultat stimmt mit der im vorigen Paragraphen gewonnenen Gleichung (17) überein.

Vorlage:Idt2In derselben Weise kann man verfahren, um die Function Ψ(y,z) zu bestimmen. <section end=t1 /> <section begin=t2 />

§. 28.
Fortsetzung: Die Componente X kann als Potentialfunction einer Ellipsenfläche aufgefasst werden.


Vorlage:Idt2Es sollte F(x,y,z) die Potentialfunction bezeichnen für den Fall, dass der von der Fläche (1) des §. 26 begrenzte cylindrische Raum von x= bis x=0 mit Masse von der constanten Dichtigkeit 12ρ und von x=0 bis x= mit Masse von der constanten Dichtigkeit +12ρ erfüllt ist. Dann ist, wie wir gesehen haben,


Vorlage:MathForm1


die Potentialfunction des Cylinders von der Dichtigkeit ρ, der von den Endflächen x=0 und x=a begrenzt wird. Lässt man nun a unendlich klein werden, so erhält man


Vorlage:MathForm1


als Potentialfunction des Cylinders, der von den Endflächen x=0 und x=dx begrenzt wird. Ein Element dieses Cylinders enthält die Masse ρdxdydz. Man kann sich dies auch so vorstellen, als ob die Masse mit der Dichtigkeit ρdx auf der Basisfläche des<section end=t2 />