Schwere, Elektricität und Magnetismus:128

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Zweiter Abschnitt. §. 26.

<section begin=t1 />


Vorlage:MathForm1


Das Integral wird zu Null, wenn wir irgend eine der Coordinaten x,y,z unendlich gross nehmen. Denn es wird dann σ=, die Grenzen der Integration fallen also zusammen. Die Function unter dem Integralzeichen wird =0 für s=, selbst dann noch, wenn y= sein sollte. Denn vermöge der Gleichung tx2s=0 kann y2s+β2 nicht unendlich gross werden, wenn s=σ gesetzt wird und σ= ist. Der Werth dieses Bruches ist endlich oder unendlich klein, je nachdem y unendlich gross oder endlich ist, und folglich ist ys+β2 jedenfalls unendlich klein für s=σ=.

Vorlage:Idt2Wenn also eine der Coordinaten x,y,z unendlich gross wird, so hat man


Vorlage:MathForm1


Ist nun y endlich, z=, so wird σ= und in Folge dessen Y=0. Ist y=, so nimmt der letzte Ausdruck für Y die Form .0 an. Wir schreiben ihn deshalb so:


Vorlage:MathForm1


und ermitteln den wahren Werth nach den Regeln der Differentialrechnung. Derselbe findet sich


Vorlage:MathForm1


wenn man σ und y unendlich gross nimmt. Von den drei variabeln Factoren ist der letzte ein positiver echter Bruch, dessen<section end=t1 />