Schwere, Elektricität und Magnetismus:117

Aus testwiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Anziehung eines homogenen elliptischen Cylinders.

<section begin=t1 />


Vorlage:MathForm1


zu beachten, in denen σ und σ positiv sind. Diese Gleichungen geben zu erkennen, dass die positive Summe y2σ+β2+z2σ+γ2 grösser sein muss als die ebenfalls positive Summe y2σ+β2+z2σ+γ2. D. h. es muss σ>σ sein.

Vorlage:Idt2Für x=0 ist σ=σ.

Datei:Riemann Fig 17.png
Fig. 17.

Vorlage:Idt2In den Gleichungen (2) und (3) wollen wir von jetzt an nur den grössten Wurzelwerth in Betracht ziehen. Man kann in der Gleichung (2) σ als gegeben ansehen. So lange der Werth von σ grösser als Null ist, darf man statt der Gleichung (2) auch schreiben:


Vorlage:MathForm1


Dann ist der Punkt (x,y,z) auf der Oberfläche eines Ellipsoids zu suchen, dessen Hauptaxen in die Coordinatenaxen fallen. Lässt man σ alle positiven Werthe bis + durchlaufen, so erhält man eine Schaar von unendlich vielen confocalen Ellipsoiden. Ihre Durchschnitte mit der yzEbene sind Ellipsen, die mit der Schnitt-Ellipse der yzEbene und der Cylinderfläche (1) die Brennpunkte gemein haben.

Vorlage:Idt2Für σ=0 degenerirt das Ellipsoid in eine Cylinderfläche, nemlich die Fläche (1).<section end=t1 />