Schwere, Elektricität und Magnetismus:086

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Zweiter Abschnitt. §. 20.


<section begin=t1 />Differentiationen nach y und nach z vornimmt. Folglich kann man schreiben:


Vorlage:MathForm1


Auf die drei letzten Integrale lässt sich die Transformation des vorigen Paragraphen anwenden, wenn vorausgesetzt wird, dass UVx,UVy,UVz im Innern des Raumes T endliche und stetige Functionen sind. Man erhält danach


Vorlage:MathForm1


oder kürzer


Vorlage:MathForm1


Das erste Integral auf der rechten Seite dieser Gleichung ist über den Raum T, das zweite über seine Oberfläche zu erstrecken.

Vorlage:Idt2Die Voraussetzung, unter welcher das Integral (1) in die Form (2) gebracht werden kann, ist erfüllt, wenn U und V und die ersten Derivirten von V im Innern des Raumes T endlich und stetig variabel sind. Setzt man dasselbe auch noch von den ersten Derivirten der Function U voraus, so gilt auch die Transformation:


Vorlage:MathForm1


<section end=t1 />