Schwere, Elektricität und Magnetismus:085

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Hülfssatz aus der Analysis.


<section begin=t1 />Das Zeichen auf der rechten Seite von (2) bedeutet, dass die Werthe der Function Fxndσ an allen Eintritts- und Austrittsstellen summirt werden sollen. Es bleibt dann noch die doppelte Integration nach y und nach z auszuführen. Dies geschieht, wenn man auf der rechten Seite von (2) nicht nur die Beiträge nimmt, welche ein einzelnes Elementarprisma liefert, sondern die Beiträge von allen Prismen, die den Raum T überhaupt treffen. D. h. die Summe auf der rechten Seite der Gleichung (2) wird zu einem Integral, welches über die ganze Oberfläche von T zu erstrecken ist. Danach lautet das Resultat:


Vorlage:MathForm1


Die Integration auf der linken Seite ist über den ganzen Raum T, auf der rechten Seite über seine Oberfläche auszudehnen.

Vorlage:Idt2Auf demselben Wege findet man noch die etwas allgemeinere Gleichung:


Vorlage:MathForm1

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Dabei ist nur vorausgesetzt, dass die von x,y,z abhängigen Functionen F1,F2,F3 im Innern des Körpers endlich und stetig variabel sind. <section end=t1 /> <section begin=t2 />

§. 20.
Satz von Green.


Vorlage:Idt2Es seien U und V zwei Functionen von x,y,z, deren Werthe wir für jeden Punkt im Innern des Raumes T als gegeben ansehen. Wir betrachten das Integral


Vorlage:MathForm1


welches über den ganzen Raum T erstreckt werden soll. Nun ist


Vorlage:MathForm1


und zwei entsprechende Gleichungen ergeben sich, wenn man die<section end=t2 />