Schwere, Elektricität und Magnetismus:083

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2


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Zweiter Abschnitt.


Der Satz von Green.

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§. 19.
Hülfssatz aus der Analysis.


Vorlage:Idt2Wir schalten einen Hülfssatz ein, der häufig in Anwendung kommt.

Vorlage:Idt2Es sei T ein vollständig begrenzter Raum und F eine Function von x,y,z, die im Innern des Raumes T an jeder Stelle einen endlichen, bestimmten Werth hat und bei einer stetigen Verschiebung des Punktes (x,y,x) sich stetig ändert. Wir wollen das Integral


Vorlage:MathForm1


über den ganzen Raum T erstrecken. Die Coordinaten-Ebenen mögen so gelegt sein, dass jedem Punkte im Innern und in der Oberfläche von T positive Coordinaten x,y,z angehören, In der yzEbene zeichnen wir ein Rechteck, dessen einer Eckpunkt, dem Anfangspunkte zunächst gelegen, die Coordinaten 0,y,z hat, und dessen Seiten von der Länge dy,dz parallel den Axen liegen. (Fig. 11.) Ueber diesem Rechteck als Grundfläche errichten wir ein Prisma, dessen Kanten zu der Axe der x parallel laufen. Der Punkt (0,y,z) sei so gewählt, dass das Prisma den Raum T durchschneide. Es sind dann ebenso viele Austritts- wie Eintrittsstellen vorhanden, und zwar findet abwechselnd Ein- und Austritt statt. Wir bezeichen mit x1,x3,...x2m1 Werthe von x an den Stellen, wo die im Punkte (0,y,z) errichtete Kante des Prisma in den Raum T eintritt, und mit x2,x4,...x2mdie Werthe von x an den Stellen, wo sie austritt. Diese Abscissen sind nach ihrer Grösse geordnet:


Vorlage:MathForm1


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