Schwere, Elektricität und Magnetismus:077

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Die anziehende Masse ist über eine beliebige Linie vertheilt.

<section begin=t1 />


Vorlage:MathForm1


Vorlage:Idt2Aus (3) und (4) erhält man


Vorlage:MathForm1


Das Integral auf der rechten Seite dieser Gleichung hat einen bestimmten, endlichen Werth, so lange t von Null verschieden. Für t=0 nimmt der Factor von da an einer Stelle zwischen den Integrationsgrenzen die Form an, nemlich an der Stelle a=0. Um den wahren Werth zu ermitteln, bringen wir die Function in die Form


Vorlage:MathForm1


Nun kann man leicht zeigen, dass für t=0 die Brüche ar und aR sich derselben endlichen Grenze annähern, wenn man a in 0 übergehen lässt. Denn es ist


Vorlage:MathForm1


Lässt man a in Null übergehen, so werden gleichzeitig auch b und c zu Null. Man erhält limba=dbda,limca=dcda. Beide Differentialquotienten sind aber gleich Null für a=0, weil die Axe der x im Anfangspunkte die Curve berührt. Für a=0 hat man also


Vorlage:MathForm1


Dieser gemeinschaftliche Grenzwerth ist aber jedenfalls verschieden von 10, d. h. er ist endlich, selbst wenn man t=0 nehmen will.<section end=t1 />