Schwere, Elektricität und Magnetismus:070

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Erster Abschnitt. §. 15.


<section begin=t1 />Man kann aber bei eimem gegebenen unendlich kleinen ε das unendlich kleine ν so wählen, dass limεν=0 ist. Innerhalb der Integrationsgrenzen ν und S ist demnach für ein unendlich kleines s


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gleichgültig, ob x=0 oder =±ε ist. Damit ist die eben behauptete Eigenschaft des Integrals (6) bewiesen auch für ein unendlich abnehmendes ν. Wir gehen über zu dem Integral


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Da as=0 ist für s=0, so kann man im allgemeinen setzen


Vorlage:MathForm1


wobei λ eine positive Constante und μ eine Function von s und φ bedeutet, die innerhalb der Integrationsgrenzen überall von Null verschieden, endlich und stetig variabel ist. Daher findet sich


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sr ist ein echter Bruch, der sich für x=0 und lims=0 dem Grenzwerthe +1 annähert. Also ist μks3r3 innerhalb der Integrationsgrenzen endlich. Der grösste Werth dieser Function sei M.

Vorlage:Idt2Dann haben wir


Vorlage:MathForm1


und man sieht, dass durch unaufhörliches Abnehmen von ν der Werth des Integrals (7) unter jede angebbare Zahl herabsinkt. Der Werth dieses Integrals ist demnach für ein unendlich kleines ν davon unabhängig, ob x=0 oder gleich =±ε genommen wird.

Vorlage:Idt2Das Integral


Vorlage:MathForm1


hat für ein endliches ν einen bestimmten, endlichen Werth, der<section end=t1 />