Schwere, Elektricität und Magnetismus:068
Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2
<section begin=t1 />der positiven
den Winkel
einschliesst. Diese Ebene schneidet die
Ebene in der geraden Linie, auf welcher
gezählt wird.
Da nun die
Ebene die anziehende Fläche berührt, so ist (Fig. 9) die Axe der
im Anfangspunkte der Coordinaten Tangente an der Curve, in welcher die Fläche von der Hülfsebene geschnitten wird, und es findet sich
Folglich lautet das Ergebnis
An der oberen Grenze sei . Die Grössen und sind endliche und stetige Functionem von . Man findet also
und die Constante hat den Werth oder oder , je nachdem positiv oder negativ oder Null ist. Die Function hat immer einen endlichen Werth, der sich nur unendlich wenig ändert, wenn von unendlich kleinen negativen durch Null zu unendlich kleinen positiven Werthen übergeht.
Vorlage:Idt2Es bleibt noch übrig, die beiden Integrale auf der rechten Seite der Gleichung (4) zu untersuchen. Wir zerlegen das Intervall von bis in zwei, nemlich von bis zu einer beliebig kleinen Grösse und von bis . Die Grösse soll so klein gewählt werden, dass zwischen und sein Vorzeichen nicht ändert. Da ein echter Bruch ist, auch für , so ist der absolute Werth des Integrals<section end=t1 />