Schwere, Elektricität und Magnetismus:028
Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2
<section begin=t1 />förmigen Basis und der Höhe angesehen werden. Ihre Masse ist also
Dividirt man durch , so ergibt sich die Potentialfunction der Elementarschale auf den Anfangspunkt der Coordinaten. Um die Potentialfunction der gesammten anziehenden Masse zu erhalten, hat man in Beziehung auf zwischen den Grenzen und zu integriren. Diese ist demnach
Das Integral hat einen endlichen Werth, wenn die Dichtigkeit, wie wir voraussetzen, an keiner Stelle unendlich gross ist.
Vorlage:Idt2Soll auf der anderen Seite aus dem vollständigen Integral (6) berechnet werden, so hat man dort zu setzen. Dadurch würde aber unendlich gross werden, wenn nicht in (6) die Constante gesetzt wird. Und da, wie bewiesen, nicht unendlich gross ist, so muss sein. Hierdurch geht die Gleichung (6) über in
Die Potentialfunction auf einen Punkt im inneren Hohlraume ist also constant, und da ihr Werth für den Anfangspunkt bereits berechnet ist, so hat man überhaupt für jeden Punkt im inneren Hohlraume
Vorlage:Idt2Ist die Dichtigkeit constant, so ergibt sich speciell
Vorlage:Idt2Die Derivirten von sind gleich Null. Die Kugelschale übt also auf einen Punkt im inneren Hohlraume gar keine Anziehung aus.
Vorlage:Idt2Zweitens. Die angezogene Masseneinheit befinde sich in einem Punkte des äusseren Raumes, d. h. in einem Punkte, für welchen ist.
Vorlage:Idt2In diesem Falle ist der Werth leicht zu bestimmen, den annimmt für . Wenn nemlich wie hier kein Theil der an-<section end=t1 />