Schwere, Elektricität und Magnetismus:104

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Zweiter Abschnitt. §. 24.

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durchaus negativ ist. Die Curve schneidet demnach die Abscissenaxe je einmal zwischen a2 und b2, zwischen b2 und c2 und zwischen c2 und +. Die Werthe von s an diesen drei Schnittstellen sind die Wurzeln der Gleichung F(s)=0. Nun ist aber, wie schon hervorgehoben, F(0) positiv oder Null oder negativ, je nachdem der Punkt (x,y,z) ausserhalb des Ellipsoids liegt, oder in seiner Oberfläche, oder innerhalb. Daraus ergibt sich leicht für die Gleichung F(s)=0, dass ihre grösste Wurzel positiv ist im ersten, Null im zweiten, negativ im dritten Falle. Die beiden anderen Wurzeln sind immer negativ. Wir wollen mit σ nur die grösste Wurzel der Gleichung F(s)=0 bezeichnen.

Vorlage:Idt2Zur Abkürzung werde


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gesetzt. Betrachtet man in der Gleichung F(σ)=0 die vier Grössen x,y,z,σ als variabel und σ als Function von x,y,z so ergibt sich durch Differentiation


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Vorlage:Idt2So lange der Punkt (x,y,z) ausserhalb oder in der Oberfläche des Ellipsoids liegt, sind die Grössen a2+σ,b2+σ,c2+σ positiv und verschieden von Null. Die Grösse l ist positiv und wird nur dann zu Null, wenn entweder x=y=z=0 oder wenn eine dieser Coordinaten unendlich gross ist. Wir wollen die Function σ nur für solche Punkte (x,y,z) betrachten, die ausserhalb oder in der Oberfläche liegen. Unter dieser einschränkenden Voraussetzung sind σx,σy,σz endlich und stetig variabel, so lange x,y,z endlich sind. Die Function σ ist deshalb ebenfalls stetig variabel. Sie ist unter der eben gemachten Voraussetzung positiv und bleibt endlich, so lange keine von den Coordinaten x,y,z unendlich gross genommen wird. Für einen unendlich entfernten Punkt (x,y,z) ist σ=+.

Vorlage:Idt2Der Ausdruck für die Potentialfunction soll hier nicht abgeleitet werden. Wir wollen ihn als gegeben ansehen und den Beweis führen, dass er allen Bedingungen genügt, durch welche die<section end=t1 />