Schwere, Elektricität und Magnetismus:089

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus Vorlage:PageDef2

Herstellung von V im Inneren eines Raumes.

<section begin=t1 />


Vorlage:MathForm1


Da der Raum T völlig begrenzt ist, also seine Begrenzung ganz im endlichen Gebiete liegt, so hat dieses Integral, über den Raum T1, erstreckt, einen bestimmten, endlichen Werth. Dies gilt noch selbst für limc=0. Denn innerhalb der Kugel vom Radius c kann man als Raumelement einführen


Vorlage:MathForm1


und da U nur die erste Potenz von r im Nenner hat, so verschwinden die Beiträge, welche für limc=0 zu dem Raum-Integral hinzukommen. Man hat dasselbe also für diesen Grenzfall über den ganzen Raum T zu erstrecken, und es behält einen bestimmten, endlichen Werth.

Vorlage:Idt2Das Oberflächen-Integral in der Gleichung (4) des vorigen Paragraphen ist aus zwei Bestandtheilen zusammengesetzt. Der erste rührt von der Oberfläche des Raumes T her und reducirt sich auf


Vorlage:MathForm1


Der andere ist das über die Umhüllung des Punktes (x,y,z) ausgedehnte Integral. Hier fällt die nach dem Innern von T1 gezogene Normale mit der Richtung der wachsenden r zusammen. Der zweite Bestandtheil des Oberflächen-Integrals lautet also


Vorlage:MathForm1


wenn mit dω das Oberflächen-Element einer Kugel vom Radius 1 bezeichnet wird. Dieses letzte Integral lässt sich nun auch so schreiben


Vorlage:MathForm1


<section end=t1 />