Elektrische Kraft Hertz:214

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13. Ueber die Grundgleichungen der Elektrodynamik.


<Abschnitt Anfang=t1 />sein, dass bei der Transformation in eine Quadratsumme alle Coefficienten positiv werden.


3. Vorlage:SperrSchriftr.

Vorlage:IdtWir nehmen an, dass das benutzte Coordinatensystem der x, y, z von solcher Beschaffenheit ist, dass, wenn die Richtung der positiven x von uns aus nach vorn, die der positiven z von uns aus nach oben geht, alsdann die y von links nach rechts hin wachsen. Unter dieser Voraussetzung sind die elektrischen und magnetischen Kräfte im Aether miteinander verknüpft nach folgenden Gleichungen:

Vorlage:MathForm1

zu welchen die ihnen nicht widersprechenden Gleichungen:

Vorlage:MathForm1

als eine den Aether vor der ponderabelen Materie auszeichnende Ergänzung hinzutreten.

Vorlage:IdtNachdem diese Gleichungen einmal gefunden sind, erscheint es nicht mehr zweckmässig, dieselben aus Vermuthungen über die elektrische und magnetische Constitution des Aethers und das Wesen der wirkenden Kräfte, als wären dies bekanntere Dinge herzuleiten, wie es allerdings dem historischen Gange entsprechen würde. Viel eher ist es zweckmässig, an diese Gleichungen die weiteren Vermuthungen über die Constitution des Aethers anzuknüpfen.

Vorlage:IdtDa die Dimensionen der L, M, N und der X, Y, Z die gleichen sind, so ist die Constante A eine reciproke Geschwindigkeit. Sie ist in Wahrheit eine innere Constante des Aethers; wir wollen damit sagen, dass ihre Grösse weder von dem Vorhandensein eines anderen Körpers, noch von willkürlichen Festsetzungen unsererseits abhängig ist.

Vorlage:IdtWir multipliciren unsere Gleichungen sämmtlich mit (1/4πA) . dτ, ferner einzeln der Reihe nach mit bez. L, M, N, <Abschnitt Ende=t1 />