Schwere, Elektricität und Magnetismus:181

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Vorlage:Bernhard Riemann - Schwere, Elektricität und Magnetismus

Vorlage:PageDef2

Das nicht freie System.


<section begin=t1 />Grösse an beliebig vermehrt, aber unter diese Grösse herab nicht vermindert werden kann. Diese Bedingung lässt sich durch (5) ausdrücken, wenn


Vorlage:MathForm1


gesetzt wird. Die Verbindung bildet kein Hindernis, so lange u>0, und ebenso lange ist demnach die Zusatzkraft λ=0. Wenn aber k=0 ist, so hebt die Verbindung zwei gleich grosse Anziehungskräfte auf, deren Richtungen einander entgegengesetzt in die Verbindungslinie der beiden Punkte fallen, und von denen die eine auf den Punkt mi die andere auf den Punkt mk wirkt. Bezeichnet man wieder mit λ die absolute Grösse der beiden Zusatzkräfte, welche im Punkte mi und im Punkte mk anzubringen sind, so gelten (Fig. 29) für die Componenten die Gleichungen (3). Das virtuelle Moment dieser Zusatzkräfte ist demnach


Vorlage:MathForm1


Es ist gleich Null für u>0, weil dann λ=0. Es ist gleich Null oder positiv, wenn u=0, ist. Denn dann ist δu0, vermöge der Bedingung (5). Der Werth der absoluten Grösse λ bleibt für u=0 wieder vorläufig unbestimmt.

Vorlage:Idt2Viertens. Der Punkt (xi,yi,zi) sei gezwungen, in einer Fläche zu bleiben, welche durch die Gleichung


Vorlage:MathForm1


charakterisirt wird. Die Fläche scheidet zwei Räume von einander. Für jeden Punkt (x,y,z) in dem einen Raume F(x,y,z)>0, für jeden Punkt in dem anderen Raume ist F(x,y,z)<0. Für irgend einen Punkt (x,y,z) in der Fläche selbst unterscheiden wir die positive und die negative Normale. Die positive Normale geht von dem Punkte aus in den Raum, für welchen F(x,y,z) positiv ist. Sie schliesst mit den positiven Richtungen der Coordinatenaxen Winkel ein, deren Cosinus die Werthe haben


Vorlage:MathForm1


Die Bedingung, an welche die Bewegung des Punktes (xi,yi,zi) geknüpft ist, lässt sich durch die Gleichung ausdrücken:<section end=t1 />